Jusos Pankow fordern ein Überdenken der Prioritätensetzung von Bezirksstadtrat Jörn Pasternack (CDU)!
Der Vorstand der Jusos Pankow, erklärt zu den Medienberichten rund um den Bezirksstadtrat Jörn Pasternack (CDU):
„Wir kritisieren das unverhältnismäßige Handeln des Bezirksstadtrates gegenüber den Jugendlichen scharf!
Im heutigen Tagesspiegel Checkpoint wurde aufgezeigt, dass es in Pankow über 40 Strafanzeigen wegen „Hausfriedensbruch“ gegen minderjährige Jugendliche gab, welche Basketball auf dem Sportplatz einer Schule spielten.
Wir finden es mehr als befremdlich, dass der Schul- und Sportbezirksstadtrat Strafanzeigen gegenüber Jugendlichen befürwortet, aber gleichzeitig gegenüber Rechtsextremist*innen, die auf bezirklichen Sportstätten Kampfsport betreiben, nicht handelt. Pasternack sollte dringend seine Prioritätensetzung überdenken und endlich im Sinne des BVV-Beschlusses vom 04.09.2024 handeln!“
Berlin, der 09.10.2024
